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Realität & Illusion: Grenzen menschlicher Wahrnehmung...
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Es ist gesicherte wissenschaftliche Erkenntnis, dass die menschliche Selbst- und Umweltwahrnehmung zu großen Teilen das Ergebnis einer Illusion ist. Der Mensch sieht mehr Dinge, als sein Auge an Daten liefert. Der Mensch nimmt Materie fälschlicherweise als mit Stoff gefüllten Raum wahr. Das menschliche Auge sieht nur ein kleines Frequenzspektrum. Die Interpretation von Reizen und Gedanken ist mehrheitlich das Ergebnis unterbewusster konditionierender Programme.
Vor diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, dass sich selbst Wissenschaftler sehr schwer damit tun, REALITÄT abseits von Paradigmen und eigenen Illusionen zu erforschen. Nachfolgende Bücher laden dazu ein, menschliche Wahrnehmung und vorhandene Denkgerüste vollkommen in Frage zu stellen.
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Auge & Gehirn
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Richard L. Gregory - Optische Täuschungen und Illusionen, die Entstehung von Farbeindrücken im Gehirn, das Sehenlernen bei Babys, Kunst und Realität und die physiologischen Grundlagen des gesamten Wahrnehmungsprozesses sind Themen dieses Buches, das seit 1966 als die maßgebliche Einführung in die Neuropsychologie des Sehens gilt.
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Die Freiheit und das Gehirn
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Detlef B. Linke - Vertreter des neuro- biologischen Determinismus wie z.B. die Hirnforscher Wolf Singer oder Gerhard Roth vertreten die Auffassung, die Überzeugung von der grundsätzlichen Denk- und Hand- lungsfreiheit des Menschen sei eine Illusion, da unser Gehirn längst entschie- den hat, bevor uns ein Gedanke bewusst wird. Linke, bis zu seinem Tod Professor an der Neurochirurgischen Universitätsklinik in Bonn, hält diese Sichtweise für falsch und naiv. Er hält entgegen, dass der Mensch bei intensiven Reflexionsprozessen sehr wohl in der Lage ist, Denkinhalte und Handlungsalternativen zu entwerfen, zu korrigieren und gegebenenfalls auszuführen.
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Das elegante Universum
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Brian Greene - Briane Greene schildert in “Das elegante Universum” das physikalische Konzept der Superstring-Theorie, nach der alle Materie aus vibrierenden Superstrings besteht. Die Superstring-Theorie ist ein weiterer Meilenstein von einem stofflich materiellen hin zu einem energetischen Weltbild. Ist Materie je nach Messmethode auf subatomarer Ebene einmal Welle und einmal Teilchen, so macht die Superstring-Theorie aus dem Teilchen eine Art “getarnte Welle”. Denkt man diese Logik zu Ende, so ist stoffliche Materie eine Illusion, von der nur Kraft, Information und Schwingung übrig bleibt. Auch Geist ließe sich als Kraft, Information und Schwingung definieren...
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Das schöpferische Universum
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Rupert Sheldrake - Der Biochemiker und Zellbiologe Rupert Sheldrake ist einer der interessantesten und umstrittensten Wissenschaftler unserer Zeit. Die von ihm geschaffene Theorie der morphogenetischen Felder entstand u.a. vor dem Hintergrund der Erkenntnis, dass keines der bisherigen Evolutionsmodelle plausibel erklärt, wie die Natur in relativ kuzer Zeit unendlich komplexe Formen zielgerichtet schaffen kann. So, wie Gene den Informations- und Gestaltungs-Code einer Zelle enthalten, genauso werden laut Sheldrake Zell-Gene wiederum von einem Informations- und Gestaltungs-Code beeinflusst, welcher auf der Ebene eines hypothetisch angenommenen Feldes existieren.
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Das holographische Universum
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Michael Talbot - Es ist für den Menschen sehr schwer vorstellbar, das es neben den bekannten Dimensionen noch weitere für uns nicht wahrnehmbare Dimensionen geben könnte, welche physikalisch so real sind, wie ein Baum für uns real ist. In Das Holographische Universum schildert Michael Talbot ein Realitätsmodell, nachdem die uns bekannte Welt die Projektion einer außerhalb von Raum und Zeit existierenden holographischen Realitätseben ist. Hauptbegründer dieses Modells sind der Physiker David Bohm (University of London) und der Neurophysiologe Karl Pribram (Stanford). Das holographische Universum ist ein wertvoller Ansatz, menschliches “Bewusstsein” physikalisch zu verstehen.
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Der siebte Sinn des Menschen
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Das neue Buch von Rupert Sheldrake - Telepathie, Vorahnungen, das Gespür dafür, wenn uns jemand anstarrt - das sind keineswegs paranormale Fähigkeiten einzelner, sondern normale Eigenschaften unserer biologischen Natur. In seinem erfolgreichen Buch "Der siebte Sinn der Tiere" hat Rupert Sheldrake nachgewiesen, dass diese Fähigkeiten im Tierreich weit verbreitet sind. Wir Menschen haben zwar viel von dieser Sensibilität verloren, haben diese Fähigkeiten aber trotzdem mit viel Arten gemein. Das lässt sich mit einfach nachzustellenden Experimenten nachweisen, die der Autor über viele Jahre entwickelt und erprobt hat - mit überwältigendem Erfolg. Sheldrakes Forschungen führen zu einem neuen Verständnis der Natur des menschlichen Geistes.
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Hinweis zu Copyright & Urheberrecht
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